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Hi, Friends & Fans unserer Sangeskompanie.
Diesmal ist uns, denke ich, ein wirklich denkwürdiges Konzert gelungen. Selten waren wir so gut präpariert und auf den Punkt genau eingestellt. Ich glaube, alles hat gepasst und unsere Chorleiterin war spitze, das Orchester exakt und präzise und im Dom auch lautstärkemäßig richtig ausgewogen. In diesem Dom, der zwar seine Tücken hat aber mit "Klangdecken" ausgelegt und mit Zuschauern voll besetzt, entfaltete Brahms "Deutsches Requiem" seine ganze Klangschönheit. Wuchtig und gewaltig, zart und nuanciert. So ein schönes Werk, verdammt noch mal, aber auch. Je länger man damit übt, um so mehr begreift man die Feinheiten, Schönheiten, Aussagen und die Strenge. Gutes Werk, von Anbeginn bis Ende, wunderbare Totenmesse mit eindringlicher Liturgie, das genial komponiert ist. Der Kritiker der LZ schreibt, dass unsere Aufführung der musikgeschichtlichen Bedeutung des Werkes gerecht wurde. Meint die Transparenz und Artikulation des Chorgesangs, wie auch die Glanzpunkte durch die Solisten Julia Ebert und Philipp Kaven. Birgit Agges präzises und souveränes Dirigat ohne Pathos. (Na ja, Emotionen hatte hatte Birgit jedenfalls außerordentlich rausgelassen).
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